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Warum Werte so wichtig für Ihre Marke sind

Der Mehrwert von Wertemanagement und Wertekommunikation für Ihr Unternehmen 

Wertemanagement ist in aller Munde. Viele Organisationen und Unternehmen werden heutzutage zunehmend nach ihrem Engagement für die Gesellschaft bewertet. Ein erfolgreiches Wertemanagement stellt hierfür die Grundlage dar. Es hilft dabei, die Attraktivität und Transparenz des Unternehmens zu erhöhen als auch die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. Für Unternehmen ist es eine Herausforderung, die individuellen Werte ihrer Mitarbeiter und Strukturen zu identifizieren und zu einem gemeinsamen Unternehmenswert zusammenzufassen.

 

Wie wichtig ist Wertemanagement für Ihr Unternehmen?

Neben dem Unternehmenszweck und der Unternehmensgeschichte sind Werte der zentrale Kern eines jeden Unternehmens. Eine werteorientierte Markenführung prägt das Handeln der beteiligten Personen, die Kommunikation und das Erscheinungsbild nach außen und kann somit den Erfolg oder Misserfolg Ihres Unternehmens maßgeblich beeinflussen. 

Was zeichnet eine werteorientierte Markenführung konkret aus? 

Die werteorientierte Markenführung betreibt Führung durch Werte, d.h. sie identifiziert und wählt bestimmte Werte, und steuert Maßnahmen zur Modifikation oder Stabilisierung dieser so entstandenen Wertebasis mittels Management. Sie steuert und kontrolliert also die Wertestruktur im Unternehmen unter einer bestimmten Zielsetzung. Diese lautet zumeist: Erfolg.

Werte können nicht einfach frei gewählt werden, sondern es bedarf einer Markenstrategie.

Wir als kom:ma gruppe setzen auf die vier zentralen „W´s“ des Markenmanagements. 

Werterzeugung: Welche Werte möchte ich als Unternehmen für meine Kunden erzeugen?
Wahrnehmung: Wie sollen die Kunden diese Werte wahrnehmen?
Wertschätzung: Werden diese Werte von den Kunden ebenfalls wertgeschätzt?
Wertschöpfung: Wird dadurch eine Wertsteigerung erzielt?

Welchen Mehrwert bieten Wertemanagement und Wertekommunikation für Ihr Unternehmen?

Es gibt drei Bereiche, in denen aktives Wertemanagement Mehrwert erzielen kann:

Der erste Bereich ist die Stärkung Ihrer Unternehmenskultur und eine höhere Identifikation Ihrer Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Wenn Ihr Unternehmen für einen bestimmten Wert steht, ist es einfacher für Ihre Mitarbeiter und Kunden sich mit Ihrem Unternehmen zu identifizieren. Durch eine werteorientierte Markenführung kann auch eine Entwicklung oder eine Neuerfindung Ihrer Marke entstehen.

Im Bereich der Außenbeziehung führt erfolgreiches Wertemanagement des Weiteren zur Steigerung Ihrer Reputation des Unternehmens und zum Abbau von Unsicherheiten für die externen Stakeholder. Das „Vertrauenskapital“ Ihres Unternehmens wächst, senkt Transaktionskosten und führt auch hier zu einer höheren Bereitschaft, sich für Ihr Unternehmen einzusetzen oder mit ihm zusammenzuarbeiten.

Im Rahmen des Wertemanagementprozesses werden auch die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe besser erkannt und Innovationen ausgelöst. Die Diskussion Ihrer eigenen Werte trägt häufig dazu bei, dass neue Ideen generiert und kreative Prozesse angestoßen werden. Hiermit ist eine kreativere Darstellung Ihrer Marke möglich.

In welcher Verbindung stehen Wertemanagement und CSR für Unternehmen?

CSR steht für “Corporate Social Responsibility“ und umfasst die freiwilligen Beiträge von Unternehmen hinsichtlich ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Verantwortung. Von einer wirklichen „Einheit“ von Wertemanagement und CSR ist nicht wirklich zu reden. Vielmehr ist das Wertemanagement in Ihrem Unternehmen die Basis für erfolgreiche CSR-Arbeit. Ein Unternehmen, welches auf Wertemanagement setzt, schafft sich die Grundlage auch im CSR-Bereich tätig zu werden. 

Die Übernahme von Verantwortung im Sinne der nachhaltigen Ausrichtung der Geschäftstätigkeit kann nur dann überzeugend und glaubhaft gelingen, wenn sie im Einklang mit den im Unternehmen gelebten Werten steht. Ist dies nicht der Fall, wird dies früher oder später sowohl von den eigenen Mitarbeitern, die dies als Erste erkennen, als auch von Kunden oder Geschäftspartner  als „green washing“ entlarvt und führt zu Misstrauen und Verunsicherung.

Ist das Thema Wertemanagement für Ihr Unternehmen bedeutend für die Zukunft?

Das Thema Wertemanagement wird in der Zukunft insbesondere durch die verstärkten Anforderungen der Einhaltung an rechtlichen Bestimmungen an Bedeutung gewinnen.  Unternehmen ohne eine starke Wertebasis sind weniger effektiv. Auch zeigt sich, dass viele  Fach- und Führungskräfte Unternehmen bevorzugen, die eine anspruchsvolle, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmenskultur pflegen.

Wenn sie die Wahl haben, arbeiten Menschen lieber für Unternehmen mit Herz. Unternehmen bevorzugen Lieferanten mit denselben Leitwerten. Menschen unterstützen Marken, von denen sie glauben, dass sie die Welt zu einem besseren Ort machen. Das Wertemanagement als Teil Ihres Markenmanagement verbessert somit Ihre Darstellung als Marke sowie die Kooperation mit Unternehmen, welche Ihre eigenen Werte teilen. Zentrale Fragen des Markenmanagements wie „Welche Zielgruppe soll meine Marke ansprechen?“ werden durch das Wertemanagement bereits eingegrenzt bzw. beantwortet.  

Wenn Sie an Wertemanagement als Teil des Markenmagements für Ihr Unternehmen interessiert sind, beraten wir Sie gerne. Werfen Sie auch einmal einen Blick auf unsere Markenberatung.

 

Patient Marke

Warum ein Markenbuch allein keine Marke macht

Es wurde mit viel Einsatz und Engagement am Launch oder Relaunch der Marke gearbeitet. Aus den Ergebnissen haben Grafiker und Markenverantwortliche ein Markenkonzept und ein Markendesign erarbeitet. Im besten Fall wurde dazu ein Markenbuch erstellt. Und jetzt?

Leider kommt es zu oft vor, dass dieses dann im Regal oder einer Schublade verschwindet und die ganze Markenarbeit quasi „umsonst“ war. Aber jetzt fängt eigentlich erst die richtige Arbeit zur Entwicklung der Marke an. Nun heißt es neu zu denken und Veränderungen aktiv zu gestalten. Und diese Neuentwicklung braucht jemanden, der sie steuert und vorlebt.

Marke verstehen heißt Marke leben

Meist sind Denk- und Verhaltensroutinen so innerlich verankert, dass nicht selten Widerstand oder Ablehnung bei den Mitarbeitern entsteht. Diesem Widerstand kann man entgegen wirken, wenn man sie von Anfang mit ins Boot nimmt. Markenprojekte scheitern oft daran, dass sie nicht von allen gleichermaßen verstanden, verinnerlicht und gelebt werden.

Gewollt oder nicht gewollt wird zudem im Arbeitsalltag vergessen, dass es zu einer gesunden, starken Marke auch der gezielten und konsequenten Umsetzung der geplanten Maßnahmen bedarf. Um dabei sicherzugehen, dass die Marke auch richtig entwickelt wird, benötigt Sie eine konsequente Führung sowie der Überwachung bzw. Kontrolle der Maßnahmen.

Was braucht eine Marke, damit Sie nicht im Regal verstaubt:

Die Marke muss zum Leben erweckt werden –
Wird das Markenbuch verstanden, genutzt und gelebt, dann werden auch die Ziele erreicht.

Sie hat verdient, dass man sich um sie kümmert –
Die geplanten Maßnahmen müssen konsequent umgesetzt werden.

DDie Marke braucht eine Richtung –
Eine konsequente Führung und regelmäßige Kontrollen halten sie auf der richtigen Spur.

DDas Markenkonzept braucht Verbündete –
Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter.

Eine starke Marke garantiert Erfolg –
Starre Denk- und Verhaltensmuster müssen aufgebrochen werden.

Fazit

Ein gutes Markenkonzept braucht Zeit und hat seinen Preis – Investitionen von Ressourcen in die Marke sind eine gute Wertanlage! Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie gezielt Ihre Marke zum Leben erwecken, sprechen Sie uns an. Mit unserem kom:ma kompass verstaubt ein Markenbuch sicher nicht im Regal.

 

 

 

Filme sind die Zukunft der Unternehmenskommunikation

„Das kom:ma Prinzip für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation mit Filmen und Videos“

 

Unsere Kommunikationskultur wird durch die elektronischen Medien immer schneller und transparenter, Zielgruppen immer und überall erreichbar. In dieser Online-Welt spielt vor allem Bewegbild-Content eine immer wichtigere Rolle im Bereich der Markenführung. Auch an Unternehmen geht diese Entwicklung nicht vorbei, denn das Medium Film wird u.a. im B2B-Sektor zukünftig zum Kommunikationsmittel schlechthin.

Laut dem Statistik-Portal Statista werden 2019 Online-Videos 80 Prozent des gesamten Internettraffics ausmachen. Daher eignet sich Bewegbild besonders dazu das große Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Zielgruppen zu befriedigen, welches durch die Nutzung von Smartphones und Tablets verstärkt wird.

Unternehmen sollten aber darauf achten, dass sie einen qualitativ hochwertigen Film mit interessantem Inhalt produzieren oder produzieren lassen, damit auch die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen glaubwürdig erscheint. Mit einem qualitativ minderwertigen Film schaden sie dem Image des Unternehmens oder verschrecken sogar potenzielle Kunden.

 

8 Gründe warum Unternehmen auf  Filme in der Unternehmenskommunikation setzen sollten:

 

  1. Marke stärken – Unternehmen können auf individuelle Art und Weise mit Kunden und Interessenten kommunizieren. Die Erhöhung des Bekanntheitsgrades sorgt für mehr Aufsehen und stärkt gleichzeitig die Marke. Sie bleiben eher im Gedächtnis und können sich durch das Alleinstellungsmerkmal „Film“ sichtbar vom Mitbewarb abheben.
  2. Filme sprechen auf einer emotionalen Ebene an – Ein professionell erstellter Film sorgt beim Betrachter für Vertrauen zum Produkt und Unternehmen.
  3. Marketing-Ziele besser erreichen – Mit Video Marketing unterstützen Sie die Zielerreichung Ihrer Marketingstrategie und erlangen eher Ihre Unternehmensziele.
  4. Informationen einfach verständlich machen – Videos eigenen sich wie kein anderes Medium dazu komplexe Sachverhalte und Informationen leicht verständlich sichtbar zu machen. Ihre Botschaft bleibt durch die audio-visuellen Reize länger im Gedächtnis.
  5. SEO-Sichtbarkeit erhöhen – Nicht nur herkömmliche Strategien, sondern auch Videos tragen einen großen Teil zur Verbesserung der Auffindbarkeit in den Suchmaschinen bei. Laden Sie Ihren Film bei youTube hoch. So besteht außerdem die Chance, dass ein Rich Snippet (Suchergebnis mit Miniaturbild) auf einer prominenten Stelle erscheint.
  6. Den viralen Effekt nutzen – Mit Bewegbild lässt sich in Sozialen Netzwerken eine schnelle Content-Verbreitung erlangen, denn Videos und Bilder werden ein Vielfaches mehr angeklickt, als herkömmlicher Content.
  7. Die Verweildauer erhöhen – Integrieren Sie den Film auf Ihrer Internetseite. Dadurch steigern Sie die Verweildauer Ihrer Zuschauer auf der eigenen Seite. Er schafft Anreize sich noch mehr Informationen über Ihr Unternehmen oder Produkt einzuholen und schließlich Kontakt aufzunehmen oder sogar eine Kaufentscheidung zu treffen.
  8. Mitarbeiter binden und Mitarbeiter finden – Nutzen Sie das Medium Film, um sich bei Ihren Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen. Zeigen Sie sich Ihren potenziellen Fachkräften oder Auszubildenden als modernes und zukunftsweisendes Unternehmen.
FAZIT:

Im Zuge des Video Marketings sollten Sie immer das komplette Potenzial ausschöpfen, welche das Format Film Ihnen bietet. Durch visuelles Storytelling können Filme ihr volles Potenzial entfalten, im Rahmen innovativer Content-Marketing-Konzepte sind sie inzwischen unverzichtbar geworden. Vor der Kreation, Produktion und Publizierung müssen Sie sich aber wichtige Fragen beantwortet, damit der Film das von Ihnen gewünschte Ziel erreicht: Welche Zielgruppe wird angesprochen? Was ist die Hauptaussage? Wie lässt sich der Film in die gesamte Marketingstrategie einflechten? Was ist die perfekte Länge und wie können die Informationen spannend aufbereitet werden?

An dieser Stelle ist neben Kreativität bei der Produktion auch Kreativität bei der Verbreitungsstrategie gefragt. slo:motion unterstützen Sie mit unserer Erfahrung und unserem Know-How gerne dabei. Lernen Sie hier mehr über unser Vorgehen und Möglichkeiten kennen oder sprechen Sie uns direkt an!

Integriertes Reporting

„Das kom:ma Prinzip einer transparenten Markenführung“

 

Ein zukunftsfähiges Markenmanagement bedarf einer strategischen Planung und einem transparenten Monitoring. Markenführung ist ein Prozess, der regelmäßig überprüft werden muss, damit die Ziele der Markenstrategie erreicht werden. Dabei hilft eine zukunftsorientierte Datenanalyse, das integrierte Reporting.

Für viele Unternehmen beginnen Themen wie Ressourcenknappheit, demographischer Wandel oder auch Globalisierung an Bedeutung zu gewinnen. Vorrangig sind bei langfristig ausgerichteten Entscheidungen Rahmenbedingungen wie Kundenbeziehungen oder Humanressourcen. Diese dürfen nicht außer Acht gelassen werden, denn sie  beeinflussen den Marktwert des Unternehmens immens.

Beim traditionellen Reporting liegt der Fokus auf vergangenheitsorientierten Finanzdaten. Aufgrund verschiedenster Regelungen und freiwilligen Standards ergibt sich eine Masse gleichzeitig bestehender Berichte, ohne dass diese einen Zusammenhang herstellen. Ohne relevante, zusammenhängende Inhalte führen solche Berichte zu Unzufriedenheit bei allen Beteiligten und Unsicherheit bei der Entscheidungsfindung . Beim neuen Ansatz, dem integrierten Reporting, werden zusätzlich strategische, zukunftsorientierte Daten berücksichtigt. Für ein Unternehmen bedeutet das, zukünftig im Jahresabschluss auch Themen wie Umweltmanagement, Mitarbeiterzufriedenheit und -führung, sowie Risikomanagement und Compliance zu kommunizieren. Das baut Vertrauen zu allen relevanten Interessengruppen durch erhöhte Transparenz auf. Als Resultat entsteht ein einziger Bericht, der alle wegweisenden Informationen enthält.

Das integrierte Reporting stellt ein – im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bezug – zusammenhängendes Gebilde von Geschäftsmodell/-strategie, Erfolg, Leistung und Unternehmensführung dar. Dabei geht die Entwicklung von einem kurzfristigen zu einem langfristigen Zeitraum, der nachhaltiger die Leistungsfähigkeit des Unternehmens aufzeigt. Während der alte Ansatz die fehlende oder ungenügende Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen förderte, bedeutet das integrierte Reporting die Abkehr dieses oft verbreiteten „Silodenkens“. Aufgrund der vernetzten, effizienten Analyse aller relevanten Informationen, existieren nun nicht mehr mehrere, voneinander isolierte Berichte. So werden größere Synergieeffekte durch die Auswertung interner und externer Informationen erreicht. Um die Funktionsweise des integrierten Reportings zu verstehen, wurden fünf übergeordnete Prinzipien und sechs Kernelemente festgelegt.

Durch die fünf Prinzipien wird der interne Report vorab mit gestaltet, der Inhalt und formale Gestaltungsansätze definiert:
  • Der Fokus der Berichterstattung liegt auf der Strategie und dem Geschäftsmodell des Unternehmens .
  • Die kommunizierten Informationen werden nachvollziehbar und mit Mehrwert verknüpft.
  • Die Berichterstattung erfolgt grundsätzlich zukunftsorientiert.
  • Die Berichterstattung sollte je nach Interessen der Stakeholder gestaltet werden.
  • Der Bericht beschränkt sich auf präzise, verlässliche und relevante Informationen.
Die sechs Inhaltsblöcke für den externen Bericht sind elementarer Bestandteil des integrierten Reportings und sollten ausschließlich im Zusammenhang gesehen werden:
  • Darzustellen sind die Organisationsstruktur und die Funktionsweise des Geschäftsmodell, mit den Stärken und Schwächen des Unternehmens. 
  • Zu kommunizieren sind Kontext, inklusive Chancen und Risiken, d.h. fokussiert auf die Entwicklung des relevanten Umfelds und die Faktoren die das Unternehmen in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht beeinflussen.
  • Zu berichten sind die strategischen Ziele, wie das Unternehmen seine Ressourcen für die individuellen Ziele nutzt, mit Risiken umgeht und wie beständig die Wirkung einzelner Maßnahmen ist.
  • Steuerung und Vergütung beschreiben die Entscheidungswege, Führungsprinzipien und Verantwortlichkeiten -im Speziellen- Anreizsysteme des Managements inclusive deren Ausrichtung.
  • Bei der Leistung wird das Abschneiden im Vergleich zur Zielsetzung des Unternehmens, deren Kennzahlen und Optimierungsmöglichkeiten betrachtet.
  • Zusätzlich wird ein Ausblick auf zukünftige Ziele und Entwicklungen des Unternehmens gegeben, wodurch die Adressaten des Berichts von der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens überzeugt werden sollen.
Fazit

Das neue Konzept des integrierten Reportings fördert in hohem Maße die Verknüpfung und Fokussierung aller relevanten Informationen. Dadurch wird es dem externen Adressaten vereinfacht, die Zusammenhänge im Unternehmen und dessen Fähigkeit zukünftig Wert zu schaffen und zu erhalten, besser einschätzen zu können. Somit werden für das Unternehmen Reputationsrisiken abgebaut, eine bessere Argumentationsbasis geschaffen und der mittelfristige Erwerb von Kapital erleichtert.Mit diesem Reporting-Konzept lässt sich ein zukunftsfähiges Markenmanagement steuern. Es ermöglicht kurzfristig Stellhebel zu aktivieren und Maßnahmen zu korrigieren.