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Marken-Relaunch – Prozess und Umsetzung

Leichte Auffrischung oder komplette Veränderung? 

Ein Rebranding können nur Kleinigkeiten im Detail sein. Hier handelt es sich um ein vorsichtiges und gezieltes Vorgehen bei Fällen, in denen eine leichte Überarbeitung Sinn ergibt, z.B. wenn bestimmte Elemente der Marke ein zeitgemäßeres Update vertragen können, da zum Beispiel das Logo oder die Produktverpackung altmodisch aussehen oder es einen besonderen Anlass wie im Falle eines Jubiläums gibt.

Ein komplettes Rebranding oder auch der Marken-Relaunch beinhaltet dagegen aufwendige Überholung der kompletten Marke. Wenn sich ein entscheidender Teil Ihres Unternehmens verändert hat – Sie zum Beispiel einen komplett neuen Markt erschließen, eine andere Zielgruppe anvisieren, ein neues Kernprodukt verkaufen oder eine Fusion ansteht – kann es Sinn ergeben, die gesamte Markenstrategie zu überdenken.

Sich von vornherein über den Umfang eines Rebrandings im Klaren zu sein, ist essentiell für die effiziente Planung, Budgetkalkulation und Ressourcenverteilung.

 

Der Rebranding-Prozess in 7 Schritten

Ihr Ziel ist es, eine Markengeschichte zu erzählen, die den Wert Ihres Unternehmens kommuniziert und den Kunden anspricht. Wenn Sie ein komplettes Rebranding durchführen wollen, sollte der Prozess eine hochrangige Strategie, umfangreiche Recherche, sorgfältige Planung und eine Zusammenarbeit des ganzen Teams umfassen.

  1. Beginnen Sie mit Ihrer Mission, Vision und Ihren Werte: Wenn Ihr Unternehmen noch keine klare Mission, Vision und Liste von Werten hat, ist es notwendig sich diesem bewusst zu werden und schriftlich zu formulieren. Währen des gesamten Rebranding-Prozess sollten Sie diese aufgestellten Werte und Ihre Mission nie aus den Augen verlieren und sich stets auf sie beziehen, um sicherstellen zu können, dass das Branding zu den Grundüberzeugungen Ihres Unternehmens passt.
  1. Setzen Sie auf eine ganzheitliche Strategie: Dass es beim Rebranding nicht nur um ein neues Logo oder eine Website geht, sondern um das gesamte Erscheinungsbild der Marke, ist bereits bekannt. Setzen Sie daher auf eine konsequente und zusammenhängende Strategie, welche alle Elemente (Logo, Verpackung, Beschilderung, Flyer, Anzeigen, etc) und Kanäle (digital und in sozialen Netzwerken) Ihrer Marke umfasst. Wenn Sie ein teilweises Rebranding durchführen, achten Sie darauf, dass die neuen Markenelemente Sinn ergeben, wenn sie mit den bereits existierenden Elementen gepaart werden und, dass stets das Corporate Design eingehalten wird.
  1. Analysieren Sie, welche Aspekte Ihres aktuellen Branding Sie behalten möchten und welche nicht: Bevor Sie alles verwerfen, denken Sie darüber nach, was bei Ihrer Marke bereits gut funktioniert. Idealerweise bleiben einige Elemente Ihrer Marke erhalten, wie z.B. der Name, damit es ein Gefühl von Kontinuität gibt, wenn Sie ein Rebranding durchführen. So verlieren Sie nicht die Elemente, die bereits gut bei Ihrer Zielgruppe ankommen.
  1. Analysieren Sie den Markt und die Konkurrenz: Finden Sie heraus, was unter Ihren Wettbewerben in Ihrer Branche funktioniert. Bringen Sie in Erfahrung, welche Trends es auf dem Markt gibt, und informieren Sie sich über die neuen Trends im Brand Design. Hier gilt jedoch nicht immer allen Branding-Trends  zu folgen, sondern nur denen, die zu den Werten und der Identität Ihres Unternehmens passen und die Langlebigkeit Ihrer Marke fördern.
  1. Machen Sie den Rebranding-Prozess zu einer Kollaboration: Involvieren Sie wichtige Geschäftspartner von Beginn an, um Ihre Unterstützung und Ihr Feedback zu bekommen. Involvieren Sie alle Abteilungen des Unternehmens – Leitung, Business, Design, Engineering, Marketing – und nutzen Sie dies um die Unternehmenskultur zu stärken. Sie können auch selbst Kunden involvieren, indem Sie in Umfragen zu verschiedenen Branding-Elementen wie Logos oder Slogans nach Feedback fragen.
  1. Achten Sie auf detailliertes Projektmanagement: Ein Rebranding, welches Ihr komplettes Erscheinungsbild überholt, kann ein sehr aufwendiger und zeitintensiver Prozess sein. Vom Brainstorming bis zur Bekanntgabe müssen Sie alle Zeitpläne, Arbeitsergebnisse, Risiken (mit Plänen um sie zu beheben) und Team-Verantwortlichkeiten für jeden Arbeitsabschnitt dokumentieren, um innerhalb Ihres gesetzten Budgets und Ihrer Deadline zu bleiben.
  1. Und schließlich sagen Sie es der Welt!: Sie haben hart daran gearbeitet, also seien Sie stolz auf Ihre neue oder aufgefrischte Marke. Wenn Sie die Änderungen vorstellen, stellen Sie sicher, dass Sie der Zielgruppe mitteilen, warum Sie sich dazu entschieden haben. Somit sind Ihre Kunden nicht verwirrt, wenn sie den Änderungen begegnen. Außerdem können Sie die Markentreue Ihrer Kunden stärken, indem Sie sie an der Markengeschichte teilhaben lassen.

Egal ob Ihr Unternehmen Ihre Weiterentwicklung mit einer einfachen Auffrischung oder einer komplett neuen Markenidentität Wiederspiegeln möchte, ein Rebranding hilft Ihnen, die richtige Wahrnehmung zu formen. Nehmen Sie Ihr Rebranding als tolle Gelegenheit, um die Identität und die Werte Ihres Unternehmens zu stärken und neu zu bekräftigen, sowohl bei Ihren Mitarbeitern als auch bei Ihren Kunden.

Wenn Sie an einem Rebranding oder einem kompletten Marken-Relaunch für Ihr Unternehmen interessiert sind, beraten wir Sie gerne bei Ihrem Engagement. Werfen Sie auch einmal einen Blick auf unsere Markenberatung.

Marken-Relaunch – Anlass und Sinn

Wann macht ein Marken-Relaunch Sinn?
Ein strategischer Prozess zum erfolgreichen Rebranding

Denken Sie über ein Unternehmens-Rebranding nach? Ist Ihr Logo veraltet und könnte einen neuen, frischen Anstrich  gebrauchen? Können Sie sich nicht mehr mit Ihrem Unternehmen identifizieren? Passt Ihr äußeres Markenerscheinungsbild nicht  mehr zu den Werten, die Ihr Unternehmen transportieren möchte? Oder sieht Ihr Unternehmen eine Expansion in neue Bereiche wie neue Produkte oder neue Regionen vor?

 

Das Rebranding einer Marke bedeutet nicht nur die Überarbeitung des alten Logos, sondern die gesamte Neupositionierung bzw. Neuausrichtung der Marke. Wie bei jedem Marketingtool bedarf es einem langfristigen und strategischem Prozess. Aber auch wenn man als Unternehmen viel Zeit und auch Geld in das Rebranding seiner Marken investiert muss, bietet es gleichzeitig eine tolle Möglichkeit das Image des Unternehmens in den Augen der Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu stärken und eventuell sogar eine Umsatzerhöhung zu erzielen.

 

Wann ist Rebranding für Ihr Unternehmen sinnvoll?

  1. Ihre Zielgruppe hat sich geändert: Während es wächst, möchte Ihr Unternehmen vielleicht versuchen, eine breitere Zielgruppe anzusprechen und Ihre Marke sollte dies widerspiegeln. Ein weit verbreitetes Beispiel dafür ist, wenn ein etabliertes Unternehmen ein Rebranding vollzieht, um die Zielgruppe der Millennials anzusprechen. Ist Ihre Zielgruppe eher junge Menschen oder ältere? Wollen Sie Unternehmen ansprechen (B2B) oder Endverbraucher (B2C)? – all dies sind Fragen, die Sie sich im Laufe des Rebranding Prozesses stellen müssen.
  2. Neuer Wettbewerb, technologische Veränderungen oder neue Präferenzen sind aufgekommen: Wenn technologische Neuerungen Ihre Branche aufgerüttelt haben, könnte ein Rebranding nötig sein, um mit der Konkurrenz Schritt zu halten und Sie in der veränderten Umgebung als führendes Unternehmen neu aufzustellen.Veränderungen sind aber nicht immer der Technik geschuldet: Auch neue Trends dominieren den Kundengeschmack wie z.B. die zunehmende Vorliebe für biologische, lokal produzierte Produkte in der Lebensmittelbranche.
  3. Das Unternehmen hat sich entscheidend verändert: Hat sich Ihr Unternehmen gewandelt    und neue Produktlinien entwickelt? Oder haben Sie internationale Märkte erschlossen, ein anderes Unternehmen verkauft oder sich mit ihm zusammengeschlossen? Wenn Ihr Unternehmen solche grundlegenden, strukturellen Veränderungen durchzogen hat, ist ein Rebranding nötig. Schließlich sollte Ihr Brand Design immer die aktuelle Identität Ihres Unternehmens repräsentieren. 
  4. Es gab bisher kein zusammenhängendes Branding: Bei Startups und Unternehmen, die gerade erst am Anfang ihrer Karriere stehen, ist es oft der Fall, dass zunächst wenig Zeit und Bemühen in ein stimmiges Gesamtbild investiert wird. Wenn diese Unternehmen dann aber wachsen und professioneller erscheinen möchten, ist ein bewussteres Branding unverzichtbar.
  5. Die Marke ist veraltet: Falls Ihr Unternehmen ein Traditionsunternehmen ist, welches schon seit mehreren Jahrzehnten besteht, ist es verständlich, dass sich Ihr Branding möglicherweise nicht mehr so zeitgemäß anfühlt, wie es sollte. Ihr 90er-Jahre Logo in neonfarbenen Bubble-Buchstaben oder veraltete Websites könnten mit Sicherheit etwas Auffrischung vertragen. 
  6. Besondere Ereignisse: Ein Firmenjubiläum oder ein Wechsel in der Führungsposition können ebenfalls Anlässe sein, wo sich ein Rebranding in Ihrem Unternehmen anbietet. Vor allem bei einem Generationswechsel in der Führungsposition ist oftmals eine Umstrukturierung nötig, da die Werte und das Brand Design des Unternehmens eventuell überholt und veraltet sind. Auch bei Traditionsunternehmen kann ein Marken-Relaunch von Bedeutung sein, um die Marke und die Produkte zeitgemäß an die Trends und Erwartungen der neuen Generation anzupassen.

 

Wenn Sie an einem Rebranding oder einem kompletten Marken-Relaunch für Ihr Unternehmen interessiert sind, beraten wir Sie gerne bei Ihrem Engagement. Werfen Sie auch einmal einen Blick auf unsere Markenberatung.

Filme sind die Zukunft der Unternehmenskommunikation

„Das kom:ma Prinzip für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation mit Filmen und Videos“

 

Unsere Kommunikationskultur wird durch die elektronischen Medien immer schneller und transparenter, Zielgruppen immer und überall erreichbar. In dieser Online-Welt spielt vor allem Bewegbild-Content eine immer wichtigere Rolle im Bereich der Markenführung. Auch an Unternehmen geht diese Entwicklung nicht vorbei, denn das Medium Film wird u.a. im B2B-Sektor zukünftig zum Kommunikationsmittel schlechthin.

Laut dem Statistik-Portal Statista werden 2019 Online-Videos 80 Prozent des gesamten Internettraffics ausmachen. Daher eignet sich Bewegbild besonders dazu das große Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Zielgruppen zu befriedigen, welches durch die Nutzung von Smartphones und Tablets verstärkt wird.

Unternehmen sollten aber darauf achten, dass sie einen qualitativ hochwertigen Film mit interessantem Inhalt produzieren oder produzieren lassen, damit auch die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen glaubwürdig erscheint. Mit einem qualitativ minderwertigen Film schaden sie dem Image des Unternehmens oder verschrecken sogar potenzielle Kunden.

 

8 Gründe warum Unternehmen auf  Filme in der Unternehmenskommunikation setzen sollten:

 

  1. Marke stärken – Unternehmen können auf individuelle Art und Weise mit Kunden und Interessenten kommunizieren. Die Erhöhung des Bekanntheitsgrades sorgt für mehr Aufsehen und stärkt gleichzeitig die Marke. Sie bleiben eher im Gedächtnis und können sich durch das Alleinstellungsmerkmal „Film“ sichtbar vom Mitbewarb abheben.
  2. Filme sprechen auf einer emotionalen Ebene an – Ein professionell erstellter Film sorgt beim Betrachter für Vertrauen zum Produkt und Unternehmen.
  3. Marketing-Ziele besser erreichen – Mit Video Marketing unterstützen Sie die Zielerreichung Ihrer Marketingstrategie und erlangen eher Ihre Unternehmensziele.
  4. Informationen einfach verständlich machen – Videos eigenen sich wie kein anderes Medium dazu komplexe Sachverhalte und Informationen leicht verständlich sichtbar zu machen. Ihre Botschaft bleibt durch die audio-visuellen Reize länger im Gedächtnis.
  5. SEO-Sichtbarkeit erhöhen – Nicht nur herkömmliche Strategien, sondern auch Videos tragen einen großen Teil zur Verbesserung der Auffindbarkeit in den Suchmaschinen bei. Laden Sie Ihren Film bei youTube hoch. So besteht außerdem die Chance, dass ein Rich Snippet (Suchergebnis mit Miniaturbild) auf einer prominenten Stelle erscheint.
  6. Den viralen Effekt nutzen – Mit Bewegbild lässt sich in Sozialen Netzwerken eine schnelle Content-Verbreitung erlangen, denn Videos und Bilder werden ein Vielfaches mehr angeklickt, als herkömmlicher Content.
  7. Die Verweildauer erhöhen – Integrieren Sie den Film auf Ihrer Internetseite. Dadurch steigern Sie die Verweildauer Ihrer Zuschauer auf der eigenen Seite. Er schafft Anreize sich noch mehr Informationen über Ihr Unternehmen oder Produkt einzuholen und schließlich Kontakt aufzunehmen oder sogar eine Kaufentscheidung zu treffen.
  8. Mitarbeiter binden und Mitarbeiter finden – Nutzen Sie das Medium Film, um sich bei Ihren Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen. Zeigen Sie sich Ihren potenziellen Fachkräften oder Auszubildenden als modernes und zukunftsweisendes Unternehmen.
FAZIT:

Im Zuge des Video Marketings sollten Sie immer das komplette Potenzial ausschöpfen, welche das Format Film Ihnen bietet. Durch visuelles Storytelling können Filme ihr volles Potenzial entfalten, im Rahmen innovativer Content-Marketing-Konzepte sind sie inzwischen unverzichtbar geworden. Vor der Kreation, Produktion und Publizierung müssen Sie sich aber wichtige Fragen beantwortet, damit der Film das von Ihnen gewünschte Ziel erreicht: Welche Zielgruppe wird angesprochen? Was ist die Hauptaussage? Wie lässt sich der Film in die gesamte Marketingstrategie einflechten? Was ist die perfekte Länge und wie können die Informationen spannend aufbereitet werden?

An dieser Stelle ist neben Kreativität bei der Produktion auch Kreativität bei der Verbreitungsstrategie gefragt. slo:motion unterstützen Sie mit unserer Erfahrung und unserem Know-How gerne dabei. Lernen Sie hier mehr über unser Vorgehen und Möglichkeiten kennen oder sprechen Sie uns direkt an!

8 Tipps für eine erfolgreiche Marketing-Budgetplanung

“ Das kom:ma Prinzip für eine funktionierende Marketing-Budgetplanung“

 

Haben Sie auch schon Marketingmaßnahmen geplant und mussten am Ende aufgrund eines zu gering bemessenen Budgets vieles von dem verwerfen, was wichtig gewesen wäre? Schade, wenn man dann auf Maßnahmen verzichten muss, die hohe Erfolgsaussichten hätten, da weniger wichtige Maßnahmen bereits durchgeführt wurden. Um so wichtiger ist daher eine gut durchdachte Marketing-Budgetplanung, die Transparenz und Kostensicherheit bietet.

Eine gute Budgetplanung ist zukunftsorientiert, lässt Potenziale und Schwachstellen erkennen und vermeidet unerwartete Kostenbelastungen. So lassen sich Ziele konkretisieren und planmäßig erreichen.

Wir haben 8 Tipps für Sie zusammengefasst, um Ihnen die Marketing-Budgetplanung zu erleichtern, damit Sie gut vorbereitet in das nächste Jahr starten können.

 

  • Setzten Sie sich Marketing-Ziele und Zwischenziele
    Wo wollen Sie hin? Was soll kurz bis mittelfristig durch Ihre Marketingaktivitäten erreicht werden? Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Marketingziele zu Ihren Unternehmenszielen passen  – diese also unterstützen und nicht behindern.
  • Bilden Sie Schwerpunkte
    Machen Sie sich vorab Gedanken darüber, auf welche Schwerpunkte Sie im nächsten Jahr den Fokus setzen möchten. Welche Themengebiete, Produkte, Branchen oder Kundenkreise sind Ihnen im nächsten Jahr besonders wichtig?
  • Finden Sie die passenden Marketinginstrumente
    Nachdem Sie entsprechende Schwerpunktgebiete ausgemacht haben, müssen Sie nun dafür sogen, dass Sie die richtigen Marketinginstrumente auswählen, um Ihre Ziele zu erreichen. Um die Sichtbarkeit Ihrer Marke zu erhöhen, eignet sich z.B. direkte Werbung oder Sponsoring. Wenn Sie den Erlebniswert Ihrer Marke erhöhen wollen, könnten Sie Veranstaltungen organisieren oder einen Film als Eyecatcher einsetzen. Soll jedoch ein bestimmtes Produkt in den Mittelpunkt gestellt werden, denken Sie über eine integrierte Kampagne nach, die Cross Medial geplant wird.
  • Planen Sie Maßnahmen strategisch
    Für jedes Ziel und jede Zielgruppe müssen Sie sich passende Maßnahmen überlegen. In welchem Umfang sollen diese umgesetzt werden?
  • Kalkulieren Sie die konkreten Kosten
    Nach der Planung der Maßnahmen, sollten Ihnen die direkten Kosten bekannt sein. Berücksichtigen Sie z.B. klassische Werbemedien, Anzeigenschaltungen in Fachmagazinen, Sponsoring bei Branchenveranstaltung, eigene und Kooperationsveranstaltungen mit Partnern, Filmproduktionen, Relaunch der Website, Aufbau eines neuen Social Media-Kanals, etc.
  • Planen Sie den Personalbedarf
    Haben Sie genug fachbezogenes Personal zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen?
    Planen Sie Ihre Mitarbeiter in Ihre Kalkulation mit ein. Errechnen Sie den anteiligen Stundensatz bezogen auf das Monatsgehalt inkl. Boni.
  • Denken Sie an externe Dienstleister und Berater
    Neben Ihrem hauseigenen Personal können Kosten für externe Dienstleister und Berater anfallen. Sie sollten diese Kosten bei Ihrer Budgetplanung berücksichtigen. Summieren Sie dazu die Gesamtkosten aller Sach-und Personalkosten und ergänzen Sie einen Sicherheitszuschlag in Höhe von fünf bis zehn Prozent.
  • Nehmen Sie Feinjustierungen vor
    Sollte der Gesamtbetrag der Budgetplanung von Ihrem gewünschten Betragsbereich abweichen, können Sie jetzt noch leichte Feinjustierungen vornehmen. Auf Grund des eingerechneten Sicherheitszuschlags liegt das Budget erfahrungsgemäß jedoch eher unter als über dem Wunschbetrag. Überprüfen Sie während des Jahres immer wieder Ihre IST-und SOLL-Kosten und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor. Eine gute Planung hilft Ihnen bei einer genaueren, noch schnelleren Marketing-Kostenplanung für das nächste Jahr.

 

Fazit:   

Ein jährlicher Marketing-Budgetplan spart Zeit, Geld und  Nerven bei schnellen Entscheidungen. Mit den oben genannten Tipps sollte Ihr Marketing-Budgetplan realistisch und schnell aufgestellt sein. Sollten Sie Hilfe benötigen, unterstützt die kom:ma gruppe Sie gerne dabei!